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Die Reise nach Hafling, dem Treffen der Südtiroler Haflingerfreunde 24. bis 27. April 2008

Bericht von Reneé und Johann

 

Wenn Zwei eine Reise tun, dann brauchen sie gleich Sechs dazu... Aus den Sechsen wurden Fünfe, RRRenate wurde in Wien zwecks Maturavorbereitung dringend benötigt und Mutter sein geht vor Haflinger!
Die Inspiration kam von Johann "unserem" Haflingerzuchtmeister. Mit den Haflingern an die Geburtsstätte seines Namensgebers zu reisen. Die Planungen begannen schon in den Weihnachtstagen des vergangenen Jahres. DeRRR Haflinger wurde wie schon fast jedes Jahr aus seiner natürlichen Umgebung des Hippielandes auf Achse nach Wien zum verladen gebracht. Kaum eine Erwähnung wert, dass er das "Pickerl" im vorbeifahren bekam. 1A in Schuss der Gute!
In Wien angekommen wurde er für seine Ausfahrt von ChRRRistoph sen. auf den neuen Hänger geschnallt, der schon bei der Felberausfahrt zum Jakobsweg beste Dienste geleistet hat.

 

Im Morgengrauen des 24. Aprils wurde der Haflinger APT 703 samt Hänger an seinen tapferen Zugstern gespannt und los ging es zur ersten Etappe nach Ybbs.

 

Ausgemachter weise war das Treffen für 8:30 vereinbart, doch wer Johann kennt weiss, daß der Nette mindestens schon eine Stunde früher am Treffpunkt ist und Kaffee, Buttersemmel und Parkplatz vororganisiert.

 

Aus der Stadt hinaus und was soll ich sagen... diejenigen die schon einmal einen Hänger hinter sich nachgezogen haben wissen was das für eine langwierige, langsame und mühsame Aufgabe für Mensch und Maschine darstellt. Am Weg nach Ybbs fragte ich mich: Wie macht das NoRRRbert mit Hänger schneller als die erlaubten 100 kmh zu fahren? Der Stern schaffts trotz seiner 160 Pferde nicht.

 

Von Ybbs ging es mit vereinten Kräften der Fünf weiter Richtung Innsbruck. Nach einer kleine Stärkung weiter mit dem Navigationsgerät Richtung Hafling.

Wer eine Reise tut, der hat zu erzählen: Jaufenpass sagte das Navi. Der Stern führte die illustre Gesellschaft den Berg hinauf. Kochendes Kühlerwasser, das hat es letztes Jahr mit den Puch´s nicht gegeben. Die Schneewand auch nicht! Folge: Das teuerste kleine Bier das je ein Mensch bezahlt hat. 20 Euro bar auf die Hand eines Strassenarbeiters der uns mit seinem Pflug eine Umkehrschneise freilegte, denn bei bestem Willen wäre eine Kehrtwendung bei 8% Steigung und 2 Meter Strassenbreite zwischen den Schneewänden nicht möglich gewesen.

 

Also nun ohne Navi, Autostrada und noch ein Bergerl nach Hafling.

 

Wir haben es geschafft und fallen nach einem köstlichen Abendmahl müde in unsere Betten. Die Viecher werden morgen Früh abgeladen, im Tageslicht und vor den Augen seiner Namensgeber.

 

 

 

 

Anreise


Hippiehausen Am Hänger Ybbs
Highway Rast Jaufenpass1

Jaufenpass2 Jaufenpass3


 

Anreise * 1. Tag * 2. Tag * 3. Tag


Zuletzt aktualisiert: 28.04.2008 12:02


 

 

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