RRRollipop® schauen!

FIVA World Motorcycle Rally 16. bis 20. Mai

Reisenotizen von NG Mylius

Von Loutraki ausgehend gab es gab 4 Tage Peloponnes, oder rund 1000 km. Immer wieder neue Ziele, oft mehr als 1000 m hinauf, auf engen, steilen Straßen, in die teils gewittrigen, teils verregneten, aber niemals sonnigen Berge und wieder hinunter an die warme Küste.
Oder auch nach Piräus oder durch Athen, auf von der Polizei gesperrten Straßen, zur Akropolis.
über 200 Teilnehmer Ein Teil der über 200 Teilnhemer pausieren und geniessen die Aussicht

Die RRR Adler MB 250 (1954)

Christoph lötet einen Kondensator wieder an - und weiter geht's.

 

CM & NG

Zwei Tage lang machte Wetter und Adler viel Freude, dann fuhr Christoph als Copilot im Beiwagen der Puch TF mit - im Regen doch etwas bequemer.

NG auf der RRR Puch 250 TF (1951) mit Felber Reisebeiwagen (1952)

Belastungstest auf griechisch

Ein Grieche auf einer dänischen Nimbus. Dieses seltene 4-Zylinder Motorrad mit Kardanantrieb stammt aus einem Bestand, der für die jugoslawische Armee gefertigt wurde und nicht mehr zur Auslieferung kam als der 2. Weltkrieg ausbrach und die Deutschen einmarschierten.

 BSA mit Einstiegstürl, in den 40ern für den Einsatz in der afrikanischen Wüste gebaut.

Im Felber Reisebeiwagen über den Isthmus von Korinth

In Loutraki residierten wir in der Poseidon Residenz. Eine riesige Hotelanlage mit Bungalows im Pinienwald, am Isthmus von Korinth.

mmmhhhm, griechische Verpflegungsstation zwischendurch...

Gekürt zum schönsten Beiwagen: eine BSA mit BSA-Beiwagen aus den 20er Jahren

Dieses schöne, seltene, alte Motorrad möge für all die vielen anderen
Schönen, Seltenen, Alten stehen!

 



NG & CM am Ziel. Ohne Trophäe aber voller Freude an guter, alter, österreichischer Technik aus den frühen 5oern: unerschütterlicher als so manches Motorrad italienischer, englischer oder deutscher Herkunft hat die steirische Puch TF 250 und ihr Felber Reisebeiwagen aus Wien Sonne und Wolkenbrüche, die häufig wiederkehrenden Bergauf- und Bergabfahrten von Meeresniveau auf 1.000 bis 2.000 m Seehöhe, im Kurvengeschlängel gemeistert. Das Werkzeug blieb in der dafür adaptierten Arzttasche, auch aus den 50ern, ja selbst das Schweizer Messer wurde nur zum Flaschen Öffnen eingesetzt. Und dazu kommt noch etwas ziemlich Unvorstellbares: aus Griechenland heimkehren, ohne neue Freunde gewonnen zu haben. Unvorstellbar. Wohlgelaunt ging’s zurück nach Wien, gemütlich mit Fähre und Anhänger:

© 2007
NG Mylius für RRR

 

 

RRRollipop® schauen in Eggenburg´s World of Nostalgia
Scooters, Microcars & Wurlitzer

 

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